ART Innsbruck 20. – 23.2.2015 – Klein, exklusiv, vielfältig


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Die ART Innsbruck hat sich in den fast zwanzig Jahren ihres Bestehens zu einer begehrten und renommierten Marke im überregionalen Kunstmesse-kalender entwickelt.
Vom 20. bis 23. Februar 2015 steigt die mittlerweile neunzehnte Auflage dieser internationalen Kunstmesse im Herzen der Alpen
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Natürlich profitiere „ihre“ ART auch von der Tatsache, dass Innsbruck eine international beliebte Urlaubs- und Touristendestination sei, erzählt Johanna Penz, Gründerin und Direktorin der ART Innsbruck, der man die zwanzig Jahre, die sie dieses Messegeschäft nun schon betreibt, nicht mal den Bruchteil einer Sekunde ansieht. Gleichwohl die ambitionierte Messemacherin bei ihren Ausstellern und Geschäftspartnern dafür bekannt ist, dass sie quasi rund um die Uhr auf ART Innsbruck eingestellt ist. Anders ließe sich ein Projekt dieser Dimension gar nicht vernünftig wirtschaftlich führen. Und gerade Wirtschaftlichkeit war der gelernten Zahlenfrau immer schon ein wichtiges Ansinnen. „Wir arbeiten seit Anbeginn ohne jedwede Förderung oder Subvention. Das hält einen ganz automatisch am Boden der Tatsachen“, so Penz. Mit dieser pragmatischen Haltung, davon ist Penz überzeugt, sei es auch möglich gewesen, die ART Innsbruck sicher durch die Krisenjahre zu navigieren. „Sonst gäbe es die ART sicher nicht mehr.“ Was mehr als schade wäre, denn gerade die ART Innsbruck hat auch vielen ausgezeichneten Künstlern aus der Region eine Brücke in den internationalen Kunstmarkt eröffnet. Zugleich hat die ART Innsbruck in den fast zwanzig Jahren ihres Bestehens viele neue Publikumsschichten für die Kunst begeistert und gewonnen. Die mittlerweile schon legendären Soirées der ART sind ein beredtes Beispiel dafür. Kein anderes als das größte Kunstevent der Alpenstadt erlebt schon seit Jahren einen vergleichbaren Besucheransturm. „Wir sind als ART Innsbruck ja auch nicht zuletzt damit angetreten, die Barrieren zur Kunst einzureißen und den kunstinteressierten Menschen in der Region einen niederschwelligeren Zugang zur modernen und zeitgenössischen Kunst zu ermöglichen“, erzählt Penz. Genau das ist der Kunstmessepionierin zweifellos gelungen. „Vor der ART Innsbruck hatte die heimische Galeristenszene eher die Tendenz, sich abzuschotten. Wir haben da mit unserem eher unkonventionellen Zugang und indem wir eben internationale Galerien nach Innsbruck geholt haben, sicher etwas aufgebrochen. Denn wer auf einer Messe ausstellt, will ja ganz offensiv neues Publikum und natürlich neue und interessierte Käuferschichten für sich erschließen.“ Die meisten ihrer Aussteller halten Penz und der ART Innsbruck übrigens seit vielen Jahren die Treue. „Weil eben das ganze Package stimmt: angefangen von unserem persönlichen Service bis eben hin zur offensiven und leidenschaftlichen Vermarktung. Das ist wichtig. Die Leute kommen auch deshalb so gerne nach Innsbruck, weil sie spüren, dass wir wirklich für die Sache brennen. Und dass es in Innsbruck einfach schön ist, hilft natürlich auch. Viele meiner Aussteller/innen sagen: das bei Euch ist ja fast wie Urlaub. Und das obwohl sie täglich zehn Stunden in der Messehalle stehen.“

Den 20. bis 23. Februar 2015 dürfen sich Besucher und Aussteller also schon mal vorsorglich als Urlaub eintragen: als Urlaub mit hochkarätiger Kunst – bei der 19. ART internationale messe für zeigenössische kunst innsbruck!

 

Jährlich im Frühjahr wird auf der ART Innsbruck internationale Kunst des 20./21. Jahrhunderts – schwerpunktmäßig nach 1960 – präsentiert.

70 Aussteller – Galeristen | Kunsthändler | Institutionen – aus 10 Nationen zeigen Arbeiten von 700 Künstler_innen

Bildmaterial zum download auf www.art-innsbruck.at à Presse

 

Zeit: 20. – 23. Februar 2015
Anmeldeschluss: 15. Oktober 2014
Öffnungszeiten: Fr. – So.: 11 – 20 Uhr, Mo.: 11 – 19 Uhr

Ort: Innsbruck, Messehalle D + E

Weitere Informationen:

ART Kunstmesse GmbH., Gutenbergstraße 3, 6020 Innsbruck, +43(0)512 567101, Fax: +43(0)512 567233,

info@art-innsbruck.at, www.art-innsbruck.at

 

Preisträgerin international AWARD Kunstmediator 2009
Nominiert für den Bank Austria Kunstpreis 2013

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